Entspannt einkaufen

Altstadt Buchhandlung mit verlängerten Öffnungszeiten

Um möglichst vielen Kunden ein entspanntes Einkaufen zu ermöglichen, verlängert die Altstadt Buchhandlung Wittlich im kommenden Dezember ihre Öffnungszeiten. Wegen der Corona-Beschränkungen dürfen sich in der Buchhandlung in der Wittlicher Fußgängerzone nur maximal 15 Kunden gleichzeitig aufhalten. Diese Zahl muss auch in den Tagen vor Weihnachten eingehalten werden, an denen erfahrungsgemäß in der Buchhandlung ein starker Andrang herrscht.  

Deshalb bietet die Altstadt Buchhandlung ihren Kunden an den Donnerstagen vor Heiligabend (3. bis 17.12.) die Möglichkeit, bis 20.00 Uhr einzukaufen. Am ersten Adventssamstag, dem 28.11. und an den drei Samstagen im Dezember kann bis 18.00 Uhr gestöbert und gekauft werden. Selbstverständlich werden auf Wunsch alle Bücher von den Buchhändlerinnen weihnachtlich verpackt. Dies gilt auch für Bücher, die über den Webshop (www.altstadt-buchhandlung.biz), per Telefon (06571/96023) oder mit E-Mail bestellt und im Laden abgeholt werden. Zum Service der Buchhandlung gehört es, dass Bücher in Wittlich und Umgebung kostenlos geliefert werden.

Damit das Buchgeschenk noch pünktlich unterm Tannenbaum liegt, muss die Bestellung am 23. Dezember vor 17.00 Uhr in der Buchhandlung eingegangen sein. An Heiligabend ist die Buchhandlung von 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.

Die Öffnungszeiten in der Weihnachtszeit und über den Jahreswechsel 2020/21 finden Sie in der Tabelle "Öffnungszeiten" (siehe oben).

 

Hubertus Meyer-Burckhardt liest vor ausverkauftem Haus

80 Zuhörerinnen und Zuhörer in der Altstadt Buchhandlung

Am 24. September war die Altstadt Buchhandlung Wittlich bis auf den letzten Platz gefüllt: Hubertus Meyer-Burckhardt stellte seinen Roman „Die kleine Geschichte einer großen Liebe“ (Bastei Lübbe) vor. Obwohl diese Lesung, die ursprünglich  in der Wittlicher Synagoge stattfinden sollte, aus organisatorischen Gründen kurzfristig in die Buchhandlung verlegt werden musste, wurde den Besucher eine gelungene Veranstaltung geboten.

Meyer-Burckhardt las aus seinem Roman ausgesuchte Textabschnitte  vor und plauderte locker über allgemeines und besonderes. So stellte er die Frage, ob es nicht schon genug Liebesromane gebe um diese Frage gleich unter Hinweis auf seinen neuen Roman zu verneinen. Auch das unterschiedliche Leseverhalten von Frauen und Männern war Gegenstand seiner Überlegungen.

Im Roman selbst ging es um die Frage, ob jenseits der 50 die große Liebe noch möglich ist. Mit diesem Auftrag wurde eine Journalistin (Anfang 50 Jahre) nach Hamburg geschickt, um Paare zu interviewen und eine Reportage für eine Frauenzeitschrift zu schreiben. Hierbei trifft sie auf ein „erotisches Auslaufmodell“ von 56 Jahren. Wo lernt man sich kennen? In einem italienischen Ristorante bei Wein und Seezunge. Nach einigen schönen gemeinsamen Tage trennt man sich wieder. Er aber macht sich zu Fuß auf den Weg zu ihr, eine lange Wanderung durch ganz Deutschland. Letztendlich stellt der Roman die große Frage, ob das Leben planbar  ist.

 

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